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Posteranmeldung in folgenden Kategorien sind möglich

  • Rohstoffe, Zellchemien und KomponentenIn dieser Kategorie werden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten vorgestellt, die sich den grundlegenden Bausteinen moderner Energiespeicher widmen. Im Fokus stehen innovative Ansätze, welche die Materialien, deren komplexe Wechselwirkungen auf Zellebene sowie die gezielte Weiterentwicklung zukunftsweisender Zellchemien untersuchen. Gezeigt werden sollen wissenschaftliche Beiträge zu sämtlichen Batterietypen – wie Lithium-Ionen-, Festkörper- und Natrium-Ionen-Zellen, Redox-Flow- und Metall-Gas-Systeme oder Hoch- und Mitteltemperaturbatterien. Ziel dieses Themenschwerpunkts ist es, die materialwissenschaftlichen Innovationen für die nächste Generation leistungsfähiger und nachhaltiger Batterietechnologien sichtbar zu machen und den fundierten Dialog über neue Zellkonzepte, Rohstoff- und Materialstrategien und -gewinnungen zu fördern.
  • ProduktionWissenschaftliche Poster, die sich mit der Herstellung und Skalierung moderner Batterien, Batteriezellen, -module und -packs sowie von Materialien und Komponenten befassen, sollen in dieser Kategorie angemeldet werden. Im Fokus stehen innovative Produktionsprozesse, neue Fertigungsverfahren sowie technologische Ansätze zur gezielten Effizienzsteigerung entlang der gesamten Prozesskette. Auch Arbeiten zur Digitalisierung der Fertigung sind erwünscht – von der Datenerfassung und -auswertung über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz bis zur Implementierung Digitaler Zwillinge zur Prozessoptimierung. Gezeigt werden sollen wissenschaftliche Beiträge, die sämtliche Facetten der Fertigung beleuchten, einschließlich der entscheidenden technologischen, wirtschaftlichen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen. Ziel dieses Themenschwerpunkts ist es, die Transformation der Batteriefertigung zur agilen, hochskalierbaren und datengetriebenen Prozessen sichtbar zu machen und den Dialog über die Batteriefabrik der Zukunft zu fördern.
  • Analytik, Diagnose und SicherheitIn dieser Kategorie sollen u. a. Forschungs- und Entwicklungsarbeiten vorgestellt werden, die sich mit der präzisen Charakterisierung, Zustandserfassung und Zuverlässigkeit von Batterien und deren Komponenten befassen. Im Fokus stehen wissenschaftliche Analysemethoden, die von der Untersuchung von Materialien und Komponenten über die In-line-Überwachung und Diagnostik direkt in der Fertigung bis zur Zell- und Systemebene in Labor und im Feld reichen. Gezeigt werden sollen Beiträge zu neuartigen Detektions- und Analyseverfahren, umfassenden Untersuchungen von Alterungsmechanismen und Sicherheitsrisiken sowie praxisnahen Batterietests im Labor und im Feld. Zudem sind Arbeiten zur Erarbeitung neuer Standards und Normen ein zentraler Bestandteil dieses Bereichs. Ziel dieses Themenschwerpunkts ist es, den Fortschritt bei Prüf-, Diagnostik- und Sicherheitsverfahren sichtbar zu machen und den Austausch über zukunftsfähige Qualitäts- und Evaluierungsstandards zu fördern.
  • Anwendungen und BatteriesystemeDiese Kategorie richtet den Blick auf das vielfältige Einsatzspektrum moderner Batterietechnologien. Gesucht werden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu mobilen, stationären und portablen Einsatzbereichen aller Batterietypen. Das Themenspektrum umfasst die Entwicklung, Erprobung und Auswertung konkreter Anwendungsfälle ebenso wie die Konstruktion von Spezialkomponenten für besondere Einsatzszenarien. Dazu gehören ausdrücklich auch Neuentwicklungen und gezielte Verbesserungen auf der Ebene kompletter Batteriesysteme sowie deren essenzieller Komponenten wie Module und Packs. Zudem sind Arbeiten zu regulatorischen, ökonomischen und sozialen Rahmenbedingungen sowie zum Nutzer:innenverhalten ausdrücklich erwünscht. Bitte beachten Sie: Konzepte zur Zweitnutzung (Second Use) bilden einen eigenen Schwerpunkt in der Kategorie „Recycling und 9R“ und sind aus diesem Bereich explizit ausgenommen. Ziel ist es, den Brückenschlag von der Zelltechnologie zur realen Anwendung aufzuzeigen und den Austausch über maßgeschneiderte Systemlösungen zu fördern.
  • Recycling & 9RDie nachhaltige Schließung von Materialkreisläufen steht im Mittelpunkt dieser Kategorie. Adressiert werden alle Stufen der zirkulären Wertschöpfungskette entlang der zehn etablierten R-Strategien: Refuse, Rethink, Reduce, Reuse, Repair, Refurbish, Remanufacture, Repurpose, Recycle und Recover. Gesucht werden neuartige Verfahren und Prozesse zur effizienten Rohstoff-, Material oder Komponentenrückgewinnung sowie zukunftsweisende Konzepte wie Design for Recycling, welche die spätere Verwertung und Zerlegbarkeit bereits bei der Batterieentwicklung und Produktion mitdenken. Auch Arbeiten zu konkreten Anwendungsfällen für das Second Life (Repurposing), die sich ökologisch oder ökonomisch rechnen, dürfen eingereicht werden. Darüber hinaus sind wissenschaftliche Arbeiten zu Erfolgs- und Bedarfsanalysen, Ökobilanzierungen (LCA), Recyclingsicherheiten sowie zu rechtlichen, marktbezogenen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen ausdrücklich erwünscht. Ziel ist es, ganzheitliche Lösungsansätze für eine zirkuläre Batteriewirtschaft sichtbar zu machen und den Übergang zu nachhaltigen Produktlebenszyklen zu beschleunigen.
Musterfrau, J. D. (Firmenname), Mustermann, K. (Firmenname 2), ...
Musterfrau, J. D.; ... ; Mustermann, K. (Firmenname für alle gleich)

Erwartungen an das Abstract

Bitte beachten Sie, dass Ihr Abstract den Gutachter:innen dazu dienen soll, sich einen schnellen Überblick über Ihre wissenschaftlichen Arbeiten zu verschaffen, die Sie auf dem Batterieforum Deutschland vorstellen möchten. Folgen Sie dazu unbedingt der nachfolgenden Gliederung: Ziel, Methodik, Ergebnisse, Diskussion! Wenn Sie Literaturstellen angeben möchten, können Sie dies in einem weiteren Feld tun, welches bei der Zählung der verwendeten Zeichen nicht berücksichtigt wird.

  • Ausschließlich normaler Text sowie Hoch- und Tiefstellung erlaubt. Überprüfen Sie die Formatierung mit dem Abstractvorschaufeld unter dem Abstracteingabefeld. Bitte benutzen Sie folgende Syntax:
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    • für Tiefstellung: [tief]tiefzustellender Text[etief]
  • maximal 2.600 Zeichen inkl. Leerzeichen
  • deutsche oder englische Sprache
  • Präsentation aktueller Ergebnisse
  • keine Instituts-, Firmen- oder Firmenpräsentationen
  • keine reinen Projektvorstellungen ohne wissenschaftliche Ergebnisse
  • klare Gliederung: Ziel, Methodik, Ergebnisse, Diskussion und ggf. Literatur

Abstract

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Projektangaben

z. B. BMBF oder DFG
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Ich bin damit einverstanden, dass mein Poster den Teilnehmer:innen des Batterieforums Deutschland 2027 in einem passwortgeschützten Bereich auf www.batterieforum-deutschland.de zur Verfügung gestellt wird.
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